12tel Blick Oktober

Da tut sich nicht viel… Eine Leiter wandert von A nach B – ist das eine Botschaft? Vielleicht vom Dachdecker? Hätten wir darauf antworten sollen? Vielleicht mit einer Neusortierung der Fässer?! Bei der ganzen Geschichte bin ich einfach froh, dass das nicht unser Eigentum ist, und wir einfach abwarten können, was da so passiert. In Provisorien leben kenne ich seit der Kindheit – Eigenheimumbau der Eltern lässt grüßen (und da haben wir über Jahre in/auf der Baustelle gelebt!). Dagegen ist die aktuelle Situation ein Klacks.

Die Leiter von A (unten) nach B (oben)

Leiter weg

Und wenn man genauer hinsieht, findet man verfärbte und/oder abgefallene Blätter.

Wieder verlinkt mit Eva.

12tel Blick September

Auf der Baustelle geht’s weiter! Sieht man vor allem an den Dächern. Die Anordnung der blauen bzw. türkisfarbenen Fässer hat sich auch verändert – bestimmt irgendeine okkulte Begründung oder so…

Das Dach ist noch nicht fertig, aber daran wird gearbeitet.

Auf dem Boden liegen Walnüsse – ich gehe dann mal ernten…

Irgendeine Idee, was die Fässer bedeuten? Ach ja, oben auf dem Dach liegt keine blaue Plane mehr, das Dach ist jetzt dicht (wenn auch noch nicht fertig). Wir konnten auch die Fensterbank wieder umdekorieren, auf der den ganzen Sommer lang sehr attraktive Eimer standen.

Verlinkt mit Eva, die die 12tel Blicke sammelt.

12tel Blick August

Für den 12tel Blick habe ich mir gerade Zeit genommen, aber mehr ist gerade nicht. Verändert hat sich auf der Baustelle genau nichts – von innen wie von außen. Hier stockt’s gerade ziemlich, für so ein kleines Projekt Handwerker zu finden, scheint echt schwer in Zeiten des Bau-Booms. Zum Glück haben wir keine Termine, so dass wir recht entspannt zusehen, wie Woche für Woche kein Fortschritt zu sehen ist. Die Natur hat sich etwas erholt, wir hatten in den letzten Wochen ja doch immer wieder Regen.

Immerhin ist die Garage benutzbar, so dass diverse Fahrzeuge im Trockenen stehen.

Warum diese Tonne da steht, weiß kein Mensch…

Die blaue Plane sorgt zuverlässig dafür, dass der Regen nicht durch’s Wohnzimmerfenster läuft. Hatten wir ja schon, seitdem stehen zur Vorsicht Eimer auf der Fensterbank.

Fast vergessen: Verlinkt mit Eva.

Sommerpost

Diese erreichte mich diesen Sommer mit Verspätung – wir hatten unsere Post lagern lassen während wir im Urlaub waren und so bekam ich meine Schätze erst dieses Wochenende. Heute trudelte auch schon die Post von Katrin ein, die habe ich aber noch nicht fotografiert, deshalb zeige ich sie später.

Immer mit einem Augenzwinkern: Karte von Eva

Ihr seht doch auch einen kühlen Drink mit Blümchendeko, oder? Das KANN einfach keine „Blume in Vase“ sein, nicht bei dieser Hitze! Von der „anderen Eva„, die so schön nah bei mir wohnt, dass wir zusammen werkeln können *freu*.

Kommen wir zur Sommerpost, die schon zur Hälfte vorbei ist. So schnell geht das…

Die erste von Uta in meiner Lieblingsfarbe.

Die zweite von Charlotte – als wenn sich die beiden mit der Farbe abgesprochen hätten!

Und auch Elas Traumreise reiht sich mit blauem Himmel und Nixentürkisglitzerschwanz in mein Beuteschema ein!

Und soll ich Euch was sagen?! Auch Katrins Collage reiht sich farblich passend ein! Und da wir in der Bretagne auch türkisfarbenes Meer gefunden haben (und entsprechendes Collagenfutter in den verschiedenen Tourismusbüros), müsste es schon sehr planwidrig laufen, wenn meine Collagen (noch nichtmal angefangen, aber ich habe ja Zeit, da noch Ferien) nicht auch türkislastig werden würden. Ich bin gespannt, wie das dann bei Simone, Regina und Lucie (beide ohne Blog/Insta) aussieht (natürlich nicht nur farblich).

Habt vielen lieben Dank, Ihr Postverschicker! Und weil ich dieses Wort so mag: Mercischön!

Verlinkt mit der Sommerpostliste im Post•Kunst•Werk.

12tel Juliblick im August

Karlsson würde sicher sagen, dass das keinen großen Geist stört, dass ich den Juliblick in den August lege – mich stört’s auch nicht. Auf der Baustelle ist nicht viel passiert (und das bisschen, das passiert ist, sieht man auf den Fotos nicht), aber der Vegetation (bei uns ist trotz Baustelle ein bisschen davon übrig geblieben) tut der trockene Sommer natürlich gar nicht gut, sogar der Nussbaum lässt die Blätter hängen.

Anfang August

Ende Juni – sieht irgendwie nicht anders aus.

Anfang August

Ende Juni – die Pflanzen sehen besser aus, aber sonst…

Anfang August; die blaue Plane ist immer noch da, aber mangels Regen regnet’s natürlich auch nicht rein. Soll ich die Plane mal wegnehmen? Dann regnet’s doch bestimmt (zumindest bei uns) oder funktioniert der gute alte Murphy nicht?

Ende Juni – wir haben vor den Ferien noch die Weide gekürzt, die schlug der Nachbarin schon gegen das Fenster, aber ansonsten – wie vorher.

Verlinkt mit Eva.

12tel Blick Juni

Im Mai gab’s meinen 12tel Blick ja nur bei Instagram, aber jetzt wieder wie gewohnt hier:

30. Juni – guckt mal genau hin, dann seht Ihr ziemlich weit links den grünen Pinn, hinter dem die Forsythie steht. Und dann könnte man auch noch die Zweige vom Nussbaum, unter dem ich gestanden und das Foto gemacht habe, wieder erkennen.

Januar – auch hier: Pinn und Forsythie

Juni – hier muss man noch genauer hinschauen: ganz rechts ist gerade noch die gedrehte Metallstange neben dem Bäumchen zu erkennen. Und die Zweige vom Nussbaum.

Januar – nicht zu fassen, oder?!

Hier gelingt’s dann schon eher. Die blaue Plane da oben mussten wir spannen, weil es sonst reinregnet :-D.

Januar

Verlinkt bei Eva.

Dieser Datenkrempel…

… beschäftigt mich natürlich auch. Und während hier so das eine oder andere geändert wird (werden muss), könnte es sein, dass mein Blog mal ein paar Tage nicht erreichbar ist, weil wir einfach nicht schnell genug sind mit den Änderungen. In der Zeit findet Ihr mich aber weiterhin auf Instagram.

Nachdem die Baustelle nebenan gut zehn Tage ruhte (irgendwas mit Plänen, die noch geändert werden mussten), wird jetzt im Nachbarhaus kräftig rumgekloppt, zwei Container stehen am Straßenrand – mal sehen, was Ende des Monats beim 12tel Blick zu sehen sein wird.

Auch der Mustermittwoch und viele andere kreative Dinge ruhen bei mir gerade (bzw. hoffe ich, dass ich schon bei „ruhten“ bin), aber das wird auch wieder.

Die Letter Journals gehen in die zweite Runde, meines trocknet hier noch und macht sich gleich auf den Weg zur Post. Fotos gibt’s dann auch noch (rechtzeitig vor Freitag).

12tel Blick April

20 Tage liegen zwischen den Fotos – 8. und 28. April. Zwei Tage später (und einer davon war der Sonntag, an dem die fleißigen Heinzelmännchen natürlich nicht gearbeitet haben!) sieht es schon wieder anders aus, davon habe ich aber noch keine Fotos. Mal sehen, ob ich morgen dazu komme.

8.4. Die Ruhe vor dem Sturm…

28.4. Im Vordergrund die Steine der alten Terrasse, diverses Zeugs, das in den Container gehört; die weißen Mauern (die heute noch höher gezogen wurden; die Verschalung für die Decke ist auch schon fertig – bei dem Tempo könnte man meinen, dass Mittwoch der Beton kommt) gehören zur zukünftigen Doppelgarage.

8.4. Da blüht die Forsythie noch

28.4. Dafür blüht jetzt das Apfelbäumchen! Wenn man genau hinschaut, findet man das Häuschen vom oberen Bild (ganz rechts) auf dem unteren Bild links von der Garage wieder – ein Kran kam mal eben vorbei…

8.4. Viel getan hat sich noch nicht, der Bagger musste sich erstmal um den Bambus „kümmern“.

20 Tage später – der Flieder des Nachbarn blüht (links), unsere Weide ist grün (rechts). Ach ja, auf der Baustelle gab’s auch Veränderungen ;-).

Der 12tel Blick wird jetzt von Eva gesammelt. Danke an Tabea für die bisherige Sammlung und ebenfalls danke an Eva für’s Weiterführen!

Urlaub

Nach ein paar wunderbaren Tagen hier:

Keine Ahnung, ob das Det ist?!

Wie hieß der mit der Brille nochmal?

So, nachgesehen, Det ist der einzige mit Brille, also ist klar: Er ist es!

Nach einigen wunderbaren sonnigen Tagen also, was braucht man unbedingt, wenn man wieder nach Hause kommt?! Genau: Göga drückt die Sicherungen wieder rein und man wundert sich (naja, frau wundert sich, Göga hat schneller geschaltet), warum der Kühlschrank (natürlich eine Gefrierkombi, wir machen doch keine halben Sachen!) jetzt rumalarmiert, dass es ihm zu warm ist.

Sehen wir es positiv: Wir konnten das Auto direkt vor der Haustür parken und ausräumen, ohne dabei nass zu werden, Rättman ist zu mir geflogen (zeige ich Euch noch), der Kühlschrank war so gut wie leer (das hatten wir ja alles mitgenommen) und in der Gefriertruhe war eine Schublade voller Tüten mit zu gefrierenden Motten/-eiern (die lagen da schon drin, als die Sicherung noch drin war, waren also schon den Kältetod gestorben) und eine kleinere Schublade so gut wie leer, die Mülltonne hatte genügend Platz, außerdem habe ich noch ein paar Tage Urlaub, in denen ich gerne (äh…) die Kühl-/Gefrierkombi von innen säubere.

Eine Episode aus meinem Froschuniversum… – Solange ich drüber lachen kann, ist alles gut ;-). Und wenn dann noch andere drüber lachen können, haben wir sozusagen eine Win-Win-Situation!

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