Papier

„Rohmaterial“:
Tee- und rostgefärbtes Notenpapier, Aquarellpapier mit Aquarellfarbe und Folie bearbeitet, teilweise bestempelt, bedrucktes Teebeutelpapier.

Different papers:

verschiedene Papiere

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5 thoughts on “Papier

  1. Das blaue Papier ist gar nicht schwer: Aquarellpapier, von beiden Seiten nass machen, auf eine glatte Fläche (z.B. Resopalplatte, Glas, Spiegel o.ä.) legen, glatt streichen. Dann verschiedene Aquarellfarben (möglichst etwas kräftiger angerührt) wolkig über das ganze Blatt verteilen (bei mir war der Effekt beim blauen Papier wesentlich stärker als z.B. bei Rot-orange-Tönen), ein Stück Frischhaltefolie, idealerweise etwas größer als das Papier, auf das Papier legen, dann solange verschieben, bis die Folie Falten wirft, die Dir gefallen.

    So lässt Du das Papier mindestens über Nach liegen. Wenn Du dann am anderen Tag die Folie runternimmst, muss das noch weiter trocknen, aber die Falten haben sich dann schon in der Farbe verewigt.
    Liebe Grüße
    Jorin

  2. Bin gerade nochmals vorbeigekommen und bestaune Deinen schönen Post erneut. Ja, es scheint wieder alles in Ordnung in der Blogroll-Welt – bin wieder ordentlich eingereiht – wie in der Schule *zwinker*
    Übrigens, Du hast tolle Lieblingsblogs verlinkt.
    GlG Barbara

  3. Das sieht alles total spannend aus. Wie macht man nur solch schöne Papiere?

    GlG Barbara

    P. S. Irgendwie rollt Dein Blog jetzt plötzlich bei mir auch nicht mehr nach oben. Woran liegt das nur?

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