Berlin…

… hat dieses Gebäck nie gesehen (und wird es wohl auch nicht). Keine Ahnung, warum es „Berliner Brot“ heißt, bei uns hieß das „schon immer“ so, und es weckt Kindheitserinnerungen (vor allem an meinen Vater, der immer die Berge von Nüssen und Mandeln zerkleinern musste – ich habe keine Ahnung, warum meine Mutter die nicht fertig gehackt gekauft hat).

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Der Advent naht, am Wochenende wird wie immer der Basar besucht, diverse Utensilien sind aus dem Keller geholt, die ersten Kekse gebacken – so früh bin ich selten dran. Nach dem Basar ist dann die Adventspost dran, mehr als eine Idee gibt es bei mir immer noch nicht. Auch meine Weihnachtswichtelstickerei ist noch nicht fertig, aber da gibt’s schon mehr als eine Idee. Alles Dinge, die ich noch nicht zeigen kann, auch der Skinnie (7,6×12,7cm) und der Art Square (10x10cm; beides geht nach Frankreich) können noch nicht gezeigt werden, die müssen erstmal in Frankreich ankommen. Also heute „nur“ Plätzchen.

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2 thoughts on “Berlin…

  1. Liebe Jorin,
    was heißt hier nur Plätzchen. Dein Berliner Brot hast du ja nicht nur gebacken, sondern auch hübsch verpackt und mit selbstgemachten Etiketten versehen. Das sieht sehr lecker aus. Manche Dinge gehören einfach zur Tradition dazu und man kann sie nur schwer ablegen. Meine Eltern haben immer stundenlang Weiden „geschlissen“, um die Reben im Weinberg damit dann festzubinden. Viel einfacher war es eigentlich Bast zu kaufen, aber da kann man einfach nichts machen. Es hat ja auch etwas Beruhigendes und Meditatives, wenn lieb gewonnene Gewohnheiten ausgeführt werden. Wir sitzen ja auch stundenlang und kleben Papier zusammen ;-))))) und haben dabei jede Menge Spaß ;-). Ich bin gespannt auf deine Werke. LG Karin

    • Hast schon Recht, aber wieso wurde dann immer über diese lang dauernde und anstrengende Arbeit gemeckert?! 😀 Naja, muss jeder selbst wissen, ich kaufe die Mandeln und Nüsse jedenfalls fertig gehackt. Die Verpackung hat natürlich einen Grund: Die Plätzchen werden auf dem Basar zum Kauf angeboten. Was tut man nicht alles für’s Kind (und dessen Schule)…
      Weiden geschlissen? Wow, da hört sich schon der Begriff nach erstens viel Arbeit und zweitens alter Tradition an!
      Liebe Grüße, Jorin

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