12tel Blick April

20 Tage liegen zwischen den Fotos – 8. und 28. April. Zwei Tage später (und einer davon war der Sonntag, an dem die fleißigen Heinzelmännchen natürlich nicht gearbeitet haben!) sieht es schon wieder anders aus, davon habe ich aber noch keine Fotos. Mal sehen, ob ich morgen dazu komme.

8.4. Die Ruhe vor dem Sturm…

28.4. Im Vordergrund die Steine der alten Terrasse, diverses Zeugs, das in den Container gehört; die weißen Mauern (die heute noch höher gezogen wurden; die Verschalung für die Decke ist auch schon fertig – bei dem Tempo könnte man meinen, dass Mittwoch der Beton kommt) gehören zur zukünftigen Doppelgarage.

8.4. Da blüht die Forsythie noch

28.4. Dafür blüht jetzt das Apfelbäumchen! Wenn man genau hinschaut, findet man das Häuschen vom oberen Bild (ganz rechts) auf dem unteren Bild links von der Garage wieder – ein Kran kam mal eben vorbei…

8.4. Viel getan hat sich noch nicht, der Bagger musste sich erstmal um den Bambus „kümmern“.

20 Tage später – der Flieder des Nachbarn blüht (links), unsere Weide ist grün (rechts). Ach ja, auf der Baustelle gab’s auch Veränderungen ;-).

Der 12tel Blick wird jetzt von Eva gesammelt. Danke an Tabea für die bisherige Sammlung und ebenfalls danke an Eva für’s Weiterführen!

Urlaub

Nach ein paar wunderbaren Tagen hier:

Keine Ahnung, ob das Det ist?!

Wie hieß der mit der Brille nochmal?

So, nachgesehen, Det ist der einzige mit Brille, also ist klar: Er ist es!

Nach einigen wunderbaren sonnigen Tagen also, was braucht man unbedingt, wenn man wieder nach Hause kommt?! Genau: Göga drückt die Sicherungen wieder rein und man wundert sich (naja, frau wundert sich, Göga hat schneller geschaltet), warum der Kühlschrank (natürlich eine Gefrierkombi, wir machen doch keine halben Sachen!) jetzt rumalarmiert, dass es ihm zu warm ist.

Sehen wir es positiv: Wir konnten das Auto direkt vor der Haustür parken und ausräumen, ohne dabei nass zu werden, Rättman ist zu mir geflogen (zeige ich Euch noch), der Kühlschrank war so gut wie leer (das hatten wir ja alles mitgenommen) und in der Gefriertruhe war eine Schublade voller Tüten mit zu gefrierenden Motten/-eiern (die lagen da schon drin, als die Sicherung noch drin war, waren also schon den Kältetod gestorben) und eine kleinere Schublade so gut wie leer, die Mülltonne hatte genügend Platz, außerdem habe ich noch ein paar Tage Urlaub, in denen ich gerne (äh…) die Kühl-/Gefrierkombi von innen säubere.

Eine Episode aus meinem Froschuniversum… – Solange ich drüber lachen kann, ist alles gut ;-). Und wenn dann noch andere drüber lachen können, haben wir sozusagen eine Win-Win-Situation!

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