12tel Blick Februar

Draußen tut sich nichts, aber innen wird (hin und wieder) fleißig gewerkelt. Ob’s noch in diesem Jahr zu einem Umzug kommt?

Ja, doch, die blaue Plane ist neu. Und es ist ein zweites Brett im Fenster, damit es nicht so sehr in die Garage regnet.

Die Gießkanne wird bei dem „Garten“ natürlich nicht gebraucht und steht immer noch rum. Ob sie Wurzeln bekommt, wenn man sie lange genug stehen lässt?

Wie immer…

Und natürlich wie immer bei Eva zu finden.

Letter Journal, 3. Runde

Mein eigenes Letter Journal habe ich ja schon gezeigt, hier kommen meine Seiten, die ich in zwei weiteren Journals gestaltet habe:

Für Petra eine Flamingoseite…

… und eine Fischseite.

Und für Alexandra einmal „der Gewinn des Lebens“…

… und eine Seite mit wirklich nur „ein bisschen Farbe“.

Dritte Runde Letter Journal und 12tel Blick Januar

Endlich habe ich mal wieder etwas anderes zu zeigen als die Baustelle. Auf der geht es übrigens gerade weiter (Lärm lässt grüßen, aber der ist ja fast Musik in meinen Ohren), wenn davon auch draußen nichts zu sehen ist. Da wird voraussichtlich (so Gott und der Engel der Handwerker es wollen) erst im Sommer was gemacht, wenn drinnen alles fertig ist. Das Wort „fertig“ im Zusammenhang mit „Baustelle“ – fühlt sich sehr ungewohnt an.

Und jetzt endlich was anderes: Die (für mich) dritte LetterJournal-Runde hat begonnen! Thema diesmal: schwarz-weiß mit einem Hauch von Farbe. Das letzte Thema (Rundes) ist mir in meine Seiten gehörig reingefahren, damit bin ich wohl noch nicht fertig, aber das macht ja nichts.

 

Ich liebe dieses Muster, was ich bei Teesha Moore gefunden habe

Hier ein wenig mehr Farbe und sehr rund

Die Gemeinschaftsseite mit Tauschbörse

Und der 12tel Blick im Januar:

Gegen die Sonne fotografiert sieht’s ziemlich trostlos und grau aus. Wir sind eben mitten im Winter (ja, doch; auch wenn einige meinen, wenn sie den Weihnachtsbaum rauswerfen, müssten die Tulpen her und dann wäre Frühling).

Wie gehabt…

Blauer Himmel – extra für meinen 12tel Januar-Blick! Die Sonne steht noch ziemlich tief. Hinter den Scheiben des linken Hauses werden fleißig Leitungen verlegt, man glaubt es kaum.

Der 12tel Blick ist wie immer bei Eva zu finden!

12tel Blick Dezember

Trostlos sieht’s zum Jahresende auf der Baustelle aus.

Alles wie gehabt…
Seht Ihr den hellen Buggy hinter dem linken Terassenfenster? Mit dem wurden und werden Steine transportiert – nein, fragt nicht!
Fragt Ihr Euch auch, warum da mitten auf dem Brett eine grüne Gießkanne steht?!

Für nächstes Jahr habe ich mir kein neues Motiv vorgenommen, ich bleibe bei der Baustelle, bis sie fertig ist. Wann auch immer das sein wird. Kollegen munkeln schon, dass das nie der Fall sein wird (oder auch erst, wenn sie selbst in Rente gehen oder so). Egal, ich wohne in einem geheizten Haus mit fließend warmem Wasser, im Garten halte ich mich im Winter sowieso nur selten bis nie auf. Passt schon…

Der 12tel Blick wie immer mit Eva verlinkt.

12tel Blick November – Es tat sich was…

… und tut sich nicht weiter. Fenster/Türen eingebaut, ein Fenster raus, Loch vergrößert, bodentiefes Doppelflügelfenster rein, Badezimmerkeramiken raus (sieht man auf den Fotos natürlich nicht), Loch von Bad zu Schlafzimmer – und dann wieder nichts mehr. Bin gespannt, wann es mit dem Loch (das Badezimmer wird auf Kosten des Schlafzimmers vergrößert) weitergeht und wann die Fußbodenheizung eingebaut wird. Der Türeinbau bringt mit sich, dass ich jetzt nur noch vom Garten aus ins Haus komme, wenn jemand dran gedacht hat, eine der Türen offen zu lassen (oder wenn jemand zu Hause ist, der mich reinlässt). Ansonsten kann ich einmal um den Block joggen, um vorne reinzugehen. Eigentlich sollten die Terassentüren ja Schlösser von außen bekommen… Eigentlich…

Die Tür ist drin, das Fenster kommt erst rein, wenn es aus dem Haus, in dem wir jetzt noch wohnen, ausgebaut wurde (Recycling!!). Und die Nuss ist kahl.

Etwas kahl und trostlos. Man beachte den farblichen Dreiklang türkis-gelb-blau! Quer durch den Garten ist jetzt eine Lichterkette gespannt, damit ich morgens nicht über Brett, Verlängerungskabel oder Schutt stolpere – sieht sehr stimmungsvoll aus.

Ganz links das größere Fenster, im Anbau jeweils zwei doppelflügelige Terassentüren. Immerhin regnet’s jetzt nicht mehr rein.

Verlinkt mit Eva, die die 12tel Blicke sammelt.

12tel Blick Oktober

Da tut sich nicht viel… Eine Leiter wandert von A nach B – ist das eine Botschaft? Vielleicht vom Dachdecker? Hätten wir darauf antworten sollen? Vielleicht mit einer Neusortierung der Fässer?! Bei der ganzen Geschichte bin ich einfach froh, dass das nicht unser Eigentum ist, und wir einfach abwarten können, was da so passiert. In Provisorien leben kenne ich seit der Kindheit – Eigenheimumbau der Eltern lässt grüßen (und da haben wir über Jahre in/auf der Baustelle gelebt!). Dagegen ist die aktuelle Situation ein Klacks.

Die Leiter von A (unten) nach B (oben)

Leiter weg

Und wenn man genauer hinsieht, findet man verfärbte und/oder abgefallene Blätter.

Wieder verlinkt mit Eva.

12tel Blick September

Auf der Baustelle geht’s weiter! Sieht man vor allem an den Dächern. Die Anordnung der blauen bzw. türkisfarbenen Fässer hat sich auch verändert – bestimmt irgendeine okkulte Begründung oder so…

Das Dach ist noch nicht fertig, aber daran wird gearbeitet.

Auf dem Boden liegen Walnüsse – ich gehe dann mal ernten…

Irgendeine Idee, was die Fässer bedeuten? Ach ja, oben auf dem Dach liegt keine blaue Plane mehr, das Dach ist jetzt dicht (wenn auch noch nicht fertig). Wir konnten auch die Fensterbank wieder umdekorieren, auf der den ganzen Sommer lang sehr attraktive Eimer standen.

Verlinkt mit Eva, die die 12tel Blicke sammelt.

12tel Blick August

Für den 12tel Blick habe ich mir gerade Zeit genommen, aber mehr ist gerade nicht. Verändert hat sich auf der Baustelle genau nichts – von innen wie von außen. Hier stockt’s gerade ziemlich, für so ein kleines Projekt Handwerker zu finden, scheint echt schwer in Zeiten des Bau-Booms. Zum Glück haben wir keine Termine, so dass wir recht entspannt zusehen, wie Woche für Woche kein Fortschritt zu sehen ist. Die Natur hat sich etwas erholt, wir hatten in den letzten Wochen ja doch immer wieder Regen.

Immerhin ist die Garage benutzbar, so dass diverse Fahrzeuge im Trockenen stehen.

Warum diese Tonne da steht, weiß kein Mensch…

Die blaue Plane sorgt zuverlässig dafür, dass der Regen nicht durch’s Wohnzimmerfenster läuft. Hatten wir ja schon, seitdem stehen zur Vorsicht Eimer auf der Fensterbank.

Fast vergessen: Verlinkt mit Eva.

Sommerpost

Diese erreichte mich diesen Sommer mit Verspätung – wir hatten unsere Post lagern lassen während wir im Urlaub waren und so bekam ich meine Schätze erst dieses Wochenende. Heute trudelte auch schon die Post von Katrin ein, die habe ich aber noch nicht fotografiert, deshalb zeige ich sie später.

Immer mit einem Augenzwinkern: Karte von Eva

Ihr seht doch auch einen kühlen Drink mit Blümchendeko, oder? Das KANN einfach keine „Blume in Vase“ sein, nicht bei dieser Hitze! Von der „anderen Eva„, die so schön nah bei mir wohnt, dass wir zusammen werkeln können *freu*.

Kommen wir zur Sommerpost, die schon zur Hälfte vorbei ist. So schnell geht das…

Die erste von Uta in meiner Lieblingsfarbe.

Die zweite von Charlotte – als wenn sich die beiden mit der Farbe abgesprochen hätten!

Und auch Elas Traumreise reiht sich mit blauem Himmel und Nixentürkisglitzerschwanz in mein Beuteschema ein!

Und soll ich Euch was sagen?! Auch Katrins Collage reiht sich farblich passend ein! Und da wir in der Bretagne auch türkisfarbenes Meer gefunden haben (und entsprechendes Collagenfutter in den verschiedenen Tourismusbüros), müsste es schon sehr planwidrig laufen, wenn meine Collagen (noch nichtmal angefangen, aber ich habe ja Zeit, da noch Ferien) nicht auch türkislastig werden würden. Ich bin gespannt, wie das dann bei Simone, Regina und Lucie (beide ohne Blog/Insta) aussieht (natürlich nicht nur farblich).

Habt vielen lieben Dank, Ihr Postverschicker! Und weil ich dieses Wort so mag: Mercischön!

Verlinkt mit der Sommerpostliste im Post•Kunst•Werk.

12tel Juliblick im August

Karlsson würde sicher sagen, dass das keinen großen Geist stört, dass ich den Juliblick in den August lege – mich stört’s auch nicht. Auf der Baustelle ist nicht viel passiert (und das bisschen, das passiert ist, sieht man auf den Fotos nicht), aber der Vegetation (bei uns ist trotz Baustelle ein bisschen davon übrig geblieben) tut der trockene Sommer natürlich gar nicht gut, sogar der Nussbaum lässt die Blätter hängen.

Anfang August

Ende Juni – sieht irgendwie nicht anders aus.

Anfang August

Ende Juni – die Pflanzen sehen besser aus, aber sonst…

Anfang August; die blaue Plane ist immer noch da, aber mangels Regen regnet’s natürlich auch nicht rein. Soll ich die Plane mal wegnehmen? Dann regnet’s doch bestimmt (zumindest bei uns) oder funktioniert der gute alte Murphy nicht?

Ende Juni – wir haben vor den Ferien noch die Weide gekürzt, die schlug der Nachbarin schon gegen das Fenster, aber ansonsten – wie vorher.

Verlinkt mit Eva.



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