Altered book

Nachdem meine ersten Versuche eher zum Abgewöhnen waren, gebe ich dem Ganzen jetzt nochmal eine Chance.

Gelernt habe ich schon:
1. Ein Buch mit glatten Seiten (so wie in den Hochglanzbildbänden) ist nicht zu gebrauchen. OK, kann man so pauschal nicht sagen, ist mir klar. Also besser so: ein Buch mit glatten Seiten kann ICH nicht gebrauchen. Damit hängt unter anderem mein Ende Juni steckengebliebenes Kalenderbuch zusammen. Was daraus wird – wir werden sehen. Immerhin wird noch jeden Tag fleißig eine Kleinigkeit notiert, wenn auch am Rechner.

Mein neues altes Buch:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

2. Gesso ist nicht gleich Gesso. Nachdem ich mit dem ersten reingefallen bin (auch hier wieder: lässt sich nicht verallgemeinern, aber ICH mag nicht mit einem Gesso arbeiten, das eine absolut raue Oberfläche hat und so stumpf ist, dass mir beim Drüberstreichen die Nackenhaare zu Berge stehen), habe ich jetzt das von Bob Ross gekauft. Eher flüssig, trotzdem ziemlich gut deckend und mit der Karte aufgestrichen wird die Oberfläche schön glatt. Das ist MEIN Gesso. Wenn’s das jetzt noch in transparent gäbe, das wär’s.

Wie gut, dass ich in Aschaffenburg das AB von Anne sehen und begrabbeln konnte und schade, dass es kein Fühlinternet gibt, dann hätte ich mir den ersten Liter Gesso gar nicht erst gekauft.

Die erste mit Gesso behandelte Seite:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Und so sieht der Rücken aus, nachdem ich etwas mehr als ein Drittel der Seiten entfernt hatte:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Das nächste wird die Suche nach DEM Kleber sein, der normale Kleber lässt die Seiten immer so wellig werden. Aber es wird ja wohl einen Buchbinderleim geben, der so klebt, wie ich das haben will.

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...