MM 012

Geplant war das nicht, aber wen stört das schon?! Rosen kann man doch auch streuen, ganz besonders schön zu Hochzeiten.

Faulheitsbedingt habe ich das Bild erstmal bei Instagram eingestellt, aber dann reichte die Zeit/der Nerv doch für einen Blogpost, deshalb also auch hier. Bei Michaela findet Ihr weitere Streublümchen.

12tel Blick und Froschpost

Ja, ich weiß, für Januar hoffnungslos zu spät, aber egal. Zu spät fiel mir ein, dass ich dieses Jahr endlich bei Tabeas 12tel Blick mitmachen möchte, aber Anfang Februar lasse ich jetzt mal als 30. Januar durchgehen. Ich konnte mich auch (noch) nicht auf einen Blickwinkel festlegen, aber das hat nun wirklich Gründe: Die Bautätigkeiten stehen unmittelbar bevor, und ich weiß nicht, ob ich während des Baus durchgehend an der ausgewählten Stelle stehen kann. Also drei Motive; eins davon wird hoffentlich durchgehend fotografierbar sein.

Direkt am Nussbaum sollte ich auch in Zukunft stehen können, der Baum soll nämlich stehen bleiben, und es ist wahrscheinlich, dass an dieser Stelle nicht plötzlich ein Loch sein wird.

Gleiche Stelle, aber Kameraschwenk nach rechts (und damit total ungünstig gegen die Sonne). Die Hecke wird der Bautätigkeit ziemlich sicher zum Opfer fallen.

Der Pavillon wird einem Loch weichen, das die Fundamente für den Anbau aufnehmen wird. Links der Nussbaum, unter dem ich für die beiden oberen Fotos gestanden habe. Mal sehen, ob ich an dieser Stelle auch in Zukunft stehen kann.

Von Eva kam ganz liebe Froschpost:

Ich liebe bunte Umschläge! Keine Ahnung, was das Krokodil von all den Taschentüchern hält – können sich Krokodile erkälten? Der Frosch hat zuviele Fliegen erwischt, jetzt ist ihm froschübel.

Ungefähr so hätte es ausgesehen, wenn ich zum Collagentreffen gekommen wäre, mich auf den Tisch gelegt hätte und beklebt worden wäre.

Der Kotzfrosch ist einfach zu niedlich, den muss ich nochmal in größer zeigen.

Kein Collagentreffen in Köln

Jedenfalls nicht für mich, ich musste leider zu Hause bleiben. Manchmal macht einem eben die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung. Was habe ich mich gefreut, als drei Tage später dies hier kam:

Grüße von der Collagenrunde

Rundcollage von Christine

Gerne bin ich nächstes Mal wieder dabei und schnibbele und klebe mit. Evas Idee, mich flach auf den Tisch zu legen und als Collagenuntergrund zu nutzen, kam leider zu spät, hatte aber auch einen Haken: Ich wäre ja gar nicht heile bis Köln gekommen (jedenfalls nicht ohne Spezialtransport). Aber egal, Schnee von gestern, und das nächste Treffen kommt bestimmt, ich habe da was läuten hören und freue mich schon.

Danke für Eure Post, Ihr Lieben!

Paper-Swap

Bei Lawendeltreppe lese ich schon seit einiger Zeit mit und kam nicht umhin, auch ihre Papiertauschseite zu entdecken und mich für den Februartausch anzumelden. Als ich heute Edelgards Post entdeckt habe, habe ich beschlossen, beim Weiterverbreiten zu helfen. Danke für die Idee, Edelgard! Und natürlich danke an Franca für den Paperswap!

Collagenpapier aus aller Welt zum Weiterverarbeiten – ich gehe dann mal Papier suchen…

Frau Frosch goes Instagram

Ein frohes neues Jahr!

Mitunter ist so ein Blog auch ein Zeitfresser, also habe ich mir gedacht, dass Millionen von Menschen sich nicht irren können, die sich aus genau den Gründen bei Instagram angemeldet haben. Somit bin ich da jetzt auch zu finden. Alles noch etwas sperrig und ungewohnt; mal sehen, ob ich mich damit anfreunden kann.

Nachgereicht vom letzten Jahr: Post aus Frankreich

Der letzte Art Square: „Wenn ich groß bin, werde ich Forscherin“ von Fabienne

Skinnie „Den Kopf in den Wolken haben“ von Gisèle

Skinnie „Die Augen leuchten wie Sterne“ von Hélène

Zweiter Nachtrag: Minibücher

Letzte Woche ist mir’s aufgefallen, also wird’s jetzt nachgeholt: Die Herstellung meiner Leporello-Minibücher für die Frühlingsmailart!

Ein kleines Leporello schneiden und falten – und feststellen, dass die Taschen seitlich gar nicht zugenäht werden müssen, was ein Glück!

Minikärtchen mit Papierstücken beklebt, darauf verdünntes weißes Gesso, dann passend zum Gedichtteil, der auf die Rückseite kommt, mit Neocolor-Kreiden bemalt.

Das wäre auch ein gutes Foto für den Zacken-/Dreieck-Mustermittwoch gewesen!

Die Leporellos bedruckt. Acrylfarbe klebt leider leicht zusammen, deshalb erst mit klarem Gesso bestrichen (reicht nicht), dann noch mit Babypuder bestäubt – reicht so gerade!

„Nur“ noch alles zusammenstellen, die Außenseiten binden und die Karten schreiben und zusammenkleben.

Die Einstecker für das Leporello: Ein Frühlingsgedicht, das sich wunderbar auf acht Kärtchen verteilen ließ. Auf jedem Kärtchen ist vorne ein Bild, das zum Inhalt (zwei Gedichtzeilen) auf der Rückseite passt.

Weil’s so schön ist: nochmal Zacken.

Das Leporello hat Außenseiten bekommen, die Kärtchen müssen noch in ihre Fächer.

So sieht das Leporello mit den Kärtchen aus.

#Collagentreffen in Köln

Ein Collagentreffen in Köln am 11.11.?! Kein Problem, ich bin Karnevalsflüchtling! Irgendwie hat das was von einem Paradox…

Angekommen in der kleinen Fabrik hatte der Karneval sich aber wieder verflüchtigt, mal abgesehen von einem roten Konfetti oben unter der Decke. In allerkürzester Zeit waren zwei Tische mit Material und Werkzeug belegt, es blieb gerade noch genügend Platz für ein wunderbares kleines Buffet (danke an alle!). Und dann wurde geschnibbelt, gesabbelt, geklebt, gemalt, geschrieben, was das Zeug hält. Danke, Christine, für das „Starterkit 15fünfzehn“! Acht Frauen und ein Hund im Collagenwahn: Christine, Barbara, Sabine, Astrid, Katrin, Katrin, Judith und ich.

Fünf der acht „Arbeitsplätze“:

Unverkennbar Christine

Astrids und gegenüber meiner

Judiths (während der Arbeit – so sah meiner nach dem Aufräumen aus :-D)

Besonders produktiv: Sabine

Alle (großen) Collagen gemeinsam

Tschüss, kleine Fabrik, mach es gut:

Ein Tafelbild ist nichts für die Ewigkeit

Und zum Schluss meine beiden 15fünfzehn Collagen bei Tageslicht:

Wer die alte deutsche Schreibschrift noch lesen kann, der weiß, warum die Collage „Tannenfee“ heißt.

An dieser („Weihnachtsmann“) will ich noch etwas basteln, um den Fisch herum ist es mir noch etwas zu unruhig.

Verlinkt mit Sabines 15fünfzehn.

Muster-Mittwoch 001 am Sonntag

Für Mittwoch etwas zu spät, aber hey, ich habe Urlaub, da können die Wochentage schonmal durcheinander geraten! Endlich auch ein Muster-Mittwoch-Beitrag von mir, kurz bevor der Dreiecksmonat beendet ist. Dafür habe ich bei Ulrike und Carola die Idee des Musterbuches geklaut und mal wieder ein Buch gebunden (koptische Bindung, weil die Seiten dann gut flach liegen). Die ersten Seiten wurden gestern gefüllt:

Die Vorderseite, an der ich bestimmt noch weiter rumbasteln werde.

Kann ich jeden Buchstaben des Alphabets zackig bis dreieckig werden lassen? – Ja, geht. Erinnert mich an Futhark, das Runenalphabet.

Mein Stempel von der Adventspost 2016 – ein Dreieck. Erkennt Ihr die unsichtbaren Dreiecke? Klappt’s auch mit den beiden sich durchdringenden Dreiecken unten? Von „unsichtbar“ war’s nicht weit zu „verschwunden“ – das Bermudadreieck.

In der Oktober-alverde fanden sich dann diverse Dreiecke und Zacken, die zur Collage werden wollten. Rechts könnt Ihr sehen, wie knapp ich die Fäden für die Bindung bemessen hatte – da ist nichts abgeschnitten worden, die Knoten waren so gerade noch knüpfbar.

Vermustert ist das jetzt nicht, das lasse ich mir für das nächste Thema, das ich diesmal von Anfang an mitmachen möchte.

Art Square und Skinnie September

Ich war letzten Monat ziemlich spät dran, mittlerweile sind meine kleinen Werke aber in Frankreich angekommen, und ich kann sie auch hier zeigen:

Etre ici mais encore un peu là-bas

Wenn ich groß bin, werde ich (Super-)Lehrerin…

Und jetzt an die Aufgaben für den Oktober, bevor der auch wieder vorbei ist.

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