12tel Blick November – Es tat sich was…

… und tut sich nicht weiter. Fenster/Türen eingebaut, ein Fenster raus, Loch vergrößert, bodentiefes Doppelflügelfenster rein, Badezimmerkeramiken raus (sieht man auf den Fotos natürlich nicht), Loch von Bad zu Schlafzimmer – und dann wieder nichts mehr. Bin gespannt, wann es mit dem Loch (das Badezimmer wird auf Kosten des Schlafzimmers vergrößert) weitergeht und wann die Fußbodenheizung eingebaut wird. Der Türeinbau bringt mit sich, dass ich jetzt nur noch vom Garten aus ins Haus komme, wenn jemand dran gedacht hat, eine der Türen offen zu lassen (oder wenn jemand zu Hause ist, der mich reinlässt). Ansonsten kann ich einmal um den Block joggen, um vorne reinzugehen. Eigentlich sollten die Terassentüren ja Schlösser von außen bekommen… Eigentlich…

Die Tür ist drin, das Fenster kommt erst rein, wenn es aus dem Haus, in dem wir jetzt noch wohnen, ausgebaut wurde (Recycling!!). Und die Nuss ist kahl.

Etwas kahl und trostlos. Man beachte den farblichen Dreiklang türkis-gelb-blau! Quer durch den Garten ist jetzt eine Lichterkette gespannt, damit ich morgens nicht über Brett, Verlängerungskabel oder Schutt stolpere – sieht sehr stimmungsvoll aus.

Ganz links das größere Fenster, im Anbau jeweils zwei doppelflügelige Terassentüren. Immerhin regnet’s jetzt nicht mehr rein.

Verlinkt mit Eva, die die 12tel Blicke sammelt.

12tel Blick Oktober

Da tut sich nicht viel… Eine Leiter wandert von A nach B – ist das eine Botschaft? Vielleicht vom Dachdecker? Hätten wir darauf antworten sollen? Vielleicht mit einer Neusortierung der Fässer?! Bei der ganzen Geschichte bin ich einfach froh, dass das nicht unser Eigentum ist, und wir einfach abwarten können, was da so passiert. In Provisorien leben kenne ich seit der Kindheit – Eigenheimumbau der Eltern lässt grüßen (und da haben wir über Jahre in/auf der Baustelle gelebt!). Dagegen ist die aktuelle Situation ein Klacks.

Die Leiter von A (unten) nach B (oben)

Leiter weg

Und wenn man genauer hinsieht, findet man verfärbte und/oder abgefallene Blätter.

Wieder verlinkt mit Eva.

12tel Blick September

Auf der Baustelle geht’s weiter! Sieht man vor allem an den Dächern. Die Anordnung der blauen bzw. türkisfarbenen Fässer hat sich auch verändert – bestimmt irgendeine okkulte Begründung oder so…

Das Dach ist noch nicht fertig, aber daran wird gearbeitet.

Auf dem Boden liegen Walnüsse – ich gehe dann mal ernten…

Irgendeine Idee, was die Fässer bedeuten? Ach ja, oben auf dem Dach liegt keine blaue Plane mehr, das Dach ist jetzt dicht (wenn auch noch nicht fertig). Wir konnten auch die Fensterbank wieder umdekorieren, auf der den ganzen Sommer lang sehr attraktive Eimer standen.

Verlinkt mit Eva, die die 12tel Blicke sammelt.

12tel Blick August

Für den 12tel Blick habe ich mir gerade Zeit genommen, aber mehr ist gerade nicht. Verändert hat sich auf der Baustelle genau nichts – von innen wie von außen. Hier stockt’s gerade ziemlich, für so ein kleines Projekt Handwerker zu finden, scheint echt schwer in Zeiten des Bau-Booms. Zum Glück haben wir keine Termine, so dass wir recht entspannt zusehen, wie Woche für Woche kein Fortschritt zu sehen ist. Die Natur hat sich etwas erholt, wir hatten in den letzten Wochen ja doch immer wieder Regen.

Immerhin ist die Garage benutzbar, so dass diverse Fahrzeuge im Trockenen stehen.

Warum diese Tonne da steht, weiß kein Mensch…

Die blaue Plane sorgt zuverlässig dafür, dass der Regen nicht durch’s Wohnzimmerfenster läuft. Hatten wir ja schon, seitdem stehen zur Vorsicht Eimer auf der Fensterbank.

Fast vergessen: Verlinkt mit Eva.

12tel Juliblick im August

Karlsson würde sicher sagen, dass das keinen großen Geist stört, dass ich den Juliblick in den August lege – mich stört’s auch nicht. Auf der Baustelle ist nicht viel passiert (und das bisschen, das passiert ist, sieht man auf den Fotos nicht), aber der Vegetation (bei uns ist trotz Baustelle ein bisschen davon übrig geblieben) tut der trockene Sommer natürlich gar nicht gut, sogar der Nussbaum lässt die Blätter hängen.

Anfang August

Ende Juni – sieht irgendwie nicht anders aus.

Anfang August

Ende Juni – die Pflanzen sehen besser aus, aber sonst…

Anfang August; die blaue Plane ist immer noch da, aber mangels Regen regnet’s natürlich auch nicht rein. Soll ich die Plane mal wegnehmen? Dann regnet’s doch bestimmt (zumindest bei uns) oder funktioniert der gute alte Murphy nicht?

Ende Juni – wir haben vor den Ferien noch die Weide gekürzt, die schlug der Nachbarin schon gegen das Fenster, aber ansonsten – wie vorher.

Verlinkt mit Eva.

12tel Blick Juni

Im Mai gab’s meinen 12tel Blick ja nur bei Instagram, aber jetzt wieder wie gewohnt hier:

30. Juni – guckt mal genau hin, dann seht Ihr ziemlich weit links den grünen Pinn, hinter dem die Forsythie steht. Und dann könnte man auch noch die Zweige vom Nussbaum, unter dem ich gestanden und das Foto gemacht habe, wieder erkennen.

Januar – auch hier: Pinn und Forsythie

Juni – hier muss man noch genauer hinschauen: ganz rechts ist gerade noch die gedrehte Metallstange neben dem Bäumchen zu erkennen. Und die Zweige vom Nussbaum.

Januar – nicht zu fassen, oder?!

Hier gelingt’s dann schon eher. Die blaue Plane da oben mussten wir spannen, weil es sonst reinregnet :-D.

Januar

Verlinkt bei Eva.

12tel Blick April

20 Tage liegen zwischen den Fotos – 8. und 28. April. Zwei Tage später (und einer davon war der Sonntag, an dem die fleißigen Heinzelmännchen natürlich nicht gearbeitet haben!) sieht es schon wieder anders aus, davon habe ich aber noch keine Fotos. Mal sehen, ob ich morgen dazu komme.

8.4. Die Ruhe vor dem Sturm…

28.4. Im Vordergrund die Steine der alten Terrasse, diverses Zeugs, das in den Container gehört; die weißen Mauern (die heute noch höher gezogen wurden; die Verschalung für die Decke ist auch schon fertig – bei dem Tempo könnte man meinen, dass Mittwoch der Beton kommt) gehören zur zukünftigen Doppelgarage.

8.4. Da blüht die Forsythie noch

28.4. Dafür blüht jetzt das Apfelbäumchen! Wenn man genau hinschaut, findet man das Häuschen vom oberen Bild (ganz rechts) auf dem unteren Bild links von der Garage wieder – ein Kran kam mal eben vorbei…

8.4. Viel getan hat sich noch nicht, der Bagger musste sich erstmal um den Bambus „kümmern“.

20 Tage später – der Flieder des Nachbarn blüht (links), unsere Weide ist grün (rechts). Ach ja, auf der Baustelle gab’s auch Veränderungen ;-).

Der 12tel Blick wird jetzt von Eva gesammelt. Danke an Tabea für die bisherige Sammlung und ebenfalls danke an Eva für’s Weiterführen!

12tel Blick März

Tja, es dauert länger als ich dachte, bis sich auf der Baustelle was tut. Aber egal, wir haben ja Zeit… Der Frühling anscheinend auch.

Hecke frisch umgelegt, Forsythie kahl – Ende Februar

Jetzt sieht man die Regenfässer; die Forsythie hat angefangen zu blühen – Ende März

Ende Februar

Ende März

Die Sonne steht noch tief – Ende Februar

Wenn der Sonnenstand nicht wäre… – Ende März

Tabea sammelt weitere 12tel Blicke. Irgendwann lasse ich mir auch mal zeigen, wie das mit den Fotocollagen geht, bis dahin zeige ich einfach das Foto vom vergangenen Monat und das aktuelle.

12tel Blick Februar

DAS nenne ich Timing! Samstag Morgen hatte ich Fotos gemacht und schon einmal erste Sätze geschrieben: Gut Ding will Weile haben, ach ja… Passiert ist auf der zukünftigen Baustelle genau nichts. Also alle drei Blicke wie gehabt – oder doch nicht?

Zum Vergleich erst die Fotos von Anfang des Monats, dann von Samstag und dann die Überraschung:

Anfang Februar; einen Unterschied zum Monatsende gibt’s: Die Sonne steht noch tiefer

Ende Februar

Ende Februar; gleicher Tag, nur wenige Stunden später – das Mensch mit der Kettensäge war da!

Anfang Februar

Ende Februar

Gleicher Tag, wenige Stunden später

Anfang Februar

Ende Februar: Am Haus ist noch nichts passiert, der Boden ist im Moment auch bestimmt zu hart, um da mit dem Bagger überhaupt was ausrichten zu können. Die Schneeglöckchen und Krokusse sind raus!

Und vom letzten Motiv konnte ich tatsächlich wenige Stunden später kein Foto mehr machen – da hätte ich brusthoch im Gesträuch gestanden!

Verlinkt mit Tabeas 12tel Blick

 

12tel Blick und Froschpost

Ja, ich weiß, für Januar hoffnungslos zu spät, aber egal. Zu spät fiel mir ein, dass ich dieses Jahr endlich bei Tabeas 12tel Blick mitmachen möchte, aber Anfang Februar lasse ich jetzt mal als 30. Januar durchgehen. Ich konnte mich auch (noch) nicht auf einen Blickwinkel festlegen, aber das hat nun wirklich Gründe: Die Bautätigkeiten stehen unmittelbar bevor, und ich weiß nicht, ob ich während des Baus durchgehend an der ausgewählten Stelle stehen kann. Also drei Motive; eins davon wird hoffentlich durchgehend fotografierbar sein.

Direkt am Nussbaum sollte ich auch in Zukunft stehen können, der Baum soll nämlich stehen bleiben, und es ist wahrscheinlich, dass an dieser Stelle nicht plötzlich ein Loch sein wird.

Gleiche Stelle, aber Kameraschwenk nach rechts (und damit total ungünstig gegen die Sonne). Die Hecke wird der Bautätigkeit ziemlich sicher zum Opfer fallen.

Der Pavillon wird einem Loch weichen, das die Fundamente für den Anbau aufnehmen wird. Links der Nussbaum, unter dem ich für die beiden oberen Fotos gestanden habe. Mal sehen, ob ich an dieser Stelle auch in Zukunft stehen kann.

Von Eva kam ganz liebe Froschpost:

Ich liebe bunte Umschläge! Keine Ahnung, was das Krokodil von all den Taschentüchern hält – können sich Krokodile erkälten? Der Frosch hat zuviele Fliegen erwischt, jetzt ist ihm froschübel.

Ungefähr so hätte es ausgesehen, wenn ich zum Collagentreffen gekommen wäre, mich auf den Tisch gelegt hätte und beklebt worden wäre.

Der Kotzfrosch ist einfach zu niedlich, den muss ich nochmal in größer zeigen.

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