12tel Blick September

Laaaaaaaaangweilig, noch nicht mal eine Idee, wie man die Gießkanne kreativ verstecken kann…

Außen wie gehabt.

Auch an der Garage tut sich nichts.

Und ziemlich grün ist es auch noch.

Innen ist es ein bisschen weiter gegangen, es wurden Strippen gezogen und Wände und Decken/Böden rausgerissen, so dass jetzt neue Wände eingezogen werden können – glaube ich. Schwierig wären die Arbeiten ja nicht – aber Handwerker sind anscheinend dünn gesät bzw. haben zuviel zu tun, um sich um so eine Mickerbaustelle zu kümmern. Falls Ihr es nicht mehr hören könnt – ich auch nicht :-D. Im Kollegium wird gemunkelt, dass man früher in Rente geht als ich umziehe :-D.

Wie immer bei Eva verlinkt.

12tel Blick Juli

Damit es nicht wieder so langweilig wird, habe ich Euch mal den Wäscheständer ins Bild gestellt. Jetzt ist es ein Suchbild geworden: Wer findet die Gießkanne?

 

Ein roter Farbtupfer tut dem Ganzen doch gut.

Ansonsten wie immer – und sogar noch grün!

Reingucken kann man ja nicht, aber stellt Euch vor: Der Estrich ist drin!

Wie immer bei Eva verlinkt, die die 12tel Blicke sammelt.

12tel Blick Mai

Langsam wird’s langweilig…

Noch mehr Grün als letzten Monat, die Bank aus der einen in die andere Gartenhälfte gestellt…

…Brett weg, Gießkanne noch da…

…ungewohnt: die Bank.

Und innen tut sich mal wieder nichts. Die Rohre, die ich Euch gezeigt habe, liegen immer noch frei, da müsste mal jemand Estrich draufkippen oder so. Handwerker sind anscheinend schwer zu finden, ich glaube kaum, dass unser zukünftiger Vermieter ein Interesse daran hat, die Baustelle brachliegen zu lassen und keine Miete zu bekommen. Mich stört’s zwar – wie schon mehrfach erwähnt – nicht besonders, aber für den 12tel Blick ist es einfach nur langweilig.

Andere 12tel Blicke wie immer bei Eva.

12tel Blick April

Die Forsythien sind verblüht, der Flieder im Nachbargarten blüht, es ist grüner geworden – und auf der Baustelle sieht es von außen wie vorher aus. Innen drin aber! Schaut selbst:

Sieht laut Ulrike wie eine Spielzeugrennbahn aus, wird uns aber in kalten Winternächten wärmen.

Und hier von außen:

Links der Flieder, rechts die nicht mehr gelbe Forsythie.

Auch die Walnuss bekommt grüne Blätter.

Das leuchtete letzten Monat noch gelb. Dafür hat die Haselnuss jetzt rote Blätter.

Die anderen 12tel Blicke sammelt wie immer Eva.

12tel Blick März

Bevor der Tag zu Ende ist, will ich doch wenigstens noch meinen 12tel Blick  zeigen. Der Winter ist deutlich sichtbar vorbei, wir haben Frühling. Die morgen beginnende Unnormalzeit nervt gewaltig, aber ignorieren kann ich sie nicht. Blöd, dass es jetzt morgens wieder dunkel ist, wenn ich mich auf den Weg zur Arbeit mache. Noch blöder, dass ich in Kürze dann wieder gegen die tiefstehende Sonne fahren muss – zweimal hintereinander. Ja, Luxusprobleme, aber die Zeitumstellung nervt. Ich hoffe, Deutschland entscheidet sich für die Normalzeit, ich bin Morgenmuffel.

Es wird wieder grün!

Und gelb!

Drinnen tut sich was, die Wände sind verputzt. Draußen wird’s zwar gelb und grün, sonst tut sich aber nicht viel.

Jetzt habe ich mal geguckt, wie’s vor einem Jahr aussah – die Forsythie hatte Ende März gerade zaghaft angefangen zu blühen. Dieses Jahr hat sie Ende März ihren Blühhöhepunkt (nein, das ist kein finnisches Wort ;-)) schon überschritten! Auf den Fotos sieht man es nicht so gut, aber in natura sind die Blüten schon leicht bräunlich und vertrocknet.

Eva sammelt wieder alle 12tel Blicke.

12tel Blick Februar

Draußen tut sich nichts, aber innen wird (hin und wieder) fleißig gewerkelt. Ob’s noch in diesem Jahr zu einem Umzug kommt?

Ja, doch, die blaue Plane ist neu. Und es ist ein zweites Brett im Fenster, damit es nicht so sehr in die Garage regnet.

Die Gießkanne wird bei dem „Garten“ natürlich nicht gebraucht und steht immer noch rum. Ob sie Wurzeln bekommt, wenn man sie lange genug stehen lässt?

Wie immer…

Und natürlich wie immer bei Eva zu finden.

Dritte Runde Letter Journal und 12tel Blick Januar

Endlich habe ich mal wieder etwas anderes zu zeigen als die Baustelle. Auf der geht es übrigens gerade weiter (Lärm lässt grüßen, aber der ist ja fast Musik in meinen Ohren), wenn davon auch draußen nichts zu sehen ist. Da wird voraussichtlich (so Gott und der Engel der Handwerker es wollen) erst im Sommer was gemacht, wenn drinnen alles fertig ist. Das Wort „fertig“ im Zusammenhang mit „Baustelle“ – fühlt sich sehr ungewohnt an.

Und jetzt endlich was anderes: Die (für mich) dritte LetterJournal-Runde hat begonnen! Thema diesmal: schwarz-weiß mit einem Hauch von Farbe. Das letzte Thema (Rundes) ist mir in meine Seiten gehörig reingefahren, damit bin ich wohl noch nicht fertig, aber das macht ja nichts.

 

Ich liebe dieses Muster, was ich bei Teesha Moore gefunden habe

Hier ein wenig mehr Farbe und sehr rund

Die Gemeinschaftsseite mit Tauschbörse

Und der 12tel Blick im Januar:

Gegen die Sonne fotografiert sieht’s ziemlich trostlos und grau aus. Wir sind eben mitten im Winter (ja, doch; auch wenn einige meinen, wenn sie den Weihnachtsbaum rauswerfen, müssten die Tulpen her und dann wäre Frühling).

Wie gehabt…

Blauer Himmel – extra für meinen 12tel Januar-Blick! Die Sonne steht noch ziemlich tief. Hinter den Scheiben des linken Hauses werden fleißig Leitungen verlegt, man glaubt es kaum.

Der 12tel Blick ist wie immer bei Eva zu finden!

12tel Blick Dezember

Trostlos sieht’s zum Jahresende auf der Baustelle aus.

Alles wie gehabt…
Seht Ihr den hellen Buggy hinter dem linken Terassenfenster? Mit dem wurden und werden Steine transportiert – nein, fragt nicht!
Fragt Ihr Euch auch, warum da mitten auf dem Brett eine grüne Gießkanne steht?!

Für nächstes Jahr habe ich mir kein neues Motiv vorgenommen, ich bleibe bei der Baustelle, bis sie fertig ist. Wann auch immer das sein wird. Kollegen munkeln schon, dass das nie der Fall sein wird (oder auch erst, wenn sie selbst in Rente gehen oder so). Egal, ich wohne in einem geheizten Haus mit fließend warmem Wasser, im Garten halte ich mich im Winter sowieso nur selten bis nie auf. Passt schon…

Der 12tel Blick wie immer mit Eva verlinkt.

12tel Blick November – Es tat sich was…

… und tut sich nicht weiter. Fenster/Türen eingebaut, ein Fenster raus, Loch vergrößert, bodentiefes Doppelflügelfenster rein, Badezimmerkeramiken raus (sieht man auf den Fotos natürlich nicht), Loch von Bad zu Schlafzimmer – und dann wieder nichts mehr. Bin gespannt, wann es mit dem Loch (das Badezimmer wird auf Kosten des Schlafzimmers vergrößert) weitergeht und wann die Fußbodenheizung eingebaut wird. Der Türeinbau bringt mit sich, dass ich jetzt nur noch vom Garten aus ins Haus komme, wenn jemand dran gedacht hat, eine der Türen offen zu lassen (oder wenn jemand zu Hause ist, der mich reinlässt). Ansonsten kann ich einmal um den Block joggen, um vorne reinzugehen. Eigentlich sollten die Terassentüren ja Schlösser von außen bekommen… Eigentlich…

Die Tür ist drin, das Fenster kommt erst rein, wenn es aus dem Haus, in dem wir jetzt noch wohnen, ausgebaut wurde (Recycling!!). Und die Nuss ist kahl.

Etwas kahl und trostlos. Man beachte den farblichen Dreiklang türkis-gelb-blau! Quer durch den Garten ist jetzt eine Lichterkette gespannt, damit ich morgens nicht über Brett, Verlängerungskabel oder Schutt stolpere – sieht sehr stimmungsvoll aus.

Ganz links das größere Fenster, im Anbau jeweils zwei doppelflügelige Terassentüren. Immerhin regnet’s jetzt nicht mehr rein.

Verlinkt mit Eva, die die 12tel Blicke sammelt.



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