Berlin…

… hat dieses Gebäck nie gesehen (und wird es wohl auch nicht). Keine Ahnung, warum es „Berliner Brot“ heißt, bei uns hieß das „schon immer“ so, und es weckt Kindheitserinnerungen (vor allem an meinen Vater, der immer die Berge von Nüssen und Mandeln zerkleinern musste – ich habe keine Ahnung, warum meine Mutter die nicht fertig gehackt gekauft hat).

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Der Advent naht, am Wochenende wird wie immer der Basar besucht, diverse Utensilien sind aus dem Keller geholt, die ersten Kekse gebacken – so früh bin ich selten dran. Nach dem Basar ist dann die Adventspost dran, mehr als eine Idee gibt es bei mir immer noch nicht. Auch meine Weihnachtswichtelstickerei ist noch nicht fertig, aber da gibt’s schon mehr als eine Idee. Alles Dinge, die ich noch nicht zeigen kann, auch der Skinnie (7,6×12,7cm) und der Art Square (10x10cm; beides geht nach Frankreich) können noch nicht gezeigt werden, die müssen erstmal in Frankreich ankommen. Also heute „nur“ Plätzchen.

Schoko-Cookies

Cranberry-Schoko-Cookies ohne Cranberries:

Schoko-Cookies

Das Rezept habe ich auf Joannas Blog Liebesbotschaft gefunden, die Cranberries aber durch weitere 100g Schokodrops ersetzt, weil Fröschchen die nicht mag. Ich habe die Kekse etwas länger backen lassen, weil ich drei Bleche im Ofen hatte (51 große Kekse brauchen eben Platz); verlaufen sind mir die Kekse übrigens nicht, die haben ihre Größe behalten. Entlaufen sind sie mir aber schon, sie sind bis zu Nadelhexe gekommen. Einhellige Meinung: die werden jetzt öfter gebacken!

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