Verstrubbelt…

… ist anscheinend dieser Blog. Jeden Tag kommt was neues dazu, was kurz vorher noch funktionierte. Aktuell ist es die Kommentarfunktion: vor wenigen Stunden habe ich noch einen Kommentar freigeschaltet, der nächste hängt jetzt fest. Silvermoonwoman, ich kann ihn nicht genehmigen, „das Ding“ tut nicht, was es soll. Aber man ist ja erfinderisch, jetzt habe ich Deinen Text in einen eigenen Kommentar gepackt, so erscheint er wenigstens. Ich fürchte nur, irgendwann kommt der Moment, wo ich ein Problem nicht mehr mit Trick 17 umgehen kann. Aber: nicht die Tage dieses Blogs sind gezählt, sondern die Tage dieser Datenbank, in der irgendwas sein Unwesen treibt (manchmal macht es einen Ausflug in mein Mailprogramm, das will dann auch nicht mehr so wie ich).

Aber zu Eurer Beruhigung: das ist KEIN Virus, sondern irgendwelcher Datenmüll, der die Datenbank in Unordnung bringt und wie beim Dominoday aus einer Mücke (erster Dominostein) einen Elefanten (eine Million Dominosteine) macht.

Mit diesem Problem hängt es auch zusammen, dass dieser Blog meistens sehr lange braucht, bis die Seite aufgebaut ist und manchmal auch Fehlermeldungen abgibt. Einfach nochmal/nochmal später probieren, dann geht’s meistens!

Marie

Marie wird seit ungefähr elf Jahren heiß geliebt – und das sieht man ihr an:

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Arme und Beine durften ausgetauscht werden, nachdem das Fräulein Frosch ihre damaligen Nähkünste an den immer öfter auftauchenden Löchern ausprobiert hatte. Übrigens gerne mit kontrastfarbenem Faden (grün, lila). Die gewachsenen Nähkünste des Fräuleins könnt Ihr an der Hose bewundern – die hat das kleine Fröschchen selber genäht. Aber der Kopf ist immer noch der gleiche. Oma Frosch hat sich mittlerweile als Kunststopferin versucht, über die alten Haare kamen neue – ich zeige Euch das mal von Nahem:

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Nachdem ich die schöne Puppe von Silvermoonwoman gesehen habe (diese Locken!), musste ich einfach mal Marie zeigen. Wenn ich da an meine eigene perfekte Siebzigerjahreplastikpuppe denke… Ungeliebt, kaum bespielt – könnte aber auch daran liegen, dass ich als Kind eher ein halber Junge war.

Der Südwesten und Süden Deutschlands…

… ist normalerweise nicht unser bevorzugtes Urlaubsgebiet. Aber manchmal muss man eben über seinen Schatten springen, wenn man Freunde besuchen will.

Freiburg mit den Bächlebooten:

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Augsburg:

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Lustige Ortsnamen gibt es da:

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Die Fotos sind vom Sommer, nicht dass einer denkt, wir hätten in den letzten Tagen irgendwo noch strahlenden Sonnenschein gefunden.

Edit: Auf Wunsch einer einzelnen Dame 😉 habe ich den Titel mal geändert.

Identitätskrise

Mein Yahoo hat eine Identitätskrise. Chronisch und wahrscheinlich unheilbar. Dabei fing alles so harmlos an: nach einigen Wochen der Abwesenheit (War das vielleicht der Fehler? Fühlte sich mein Yahoo vernachlässigt?) wollte ich meine Groups endlich wieder einmal besuchen.

Anders als sonst erwartet Yahoo nicht nur meine Anmeldung, ich soll auch meine Yahoo-ID eingeben. Oha, Arbeit. Kein Problem, geben wir eben die Yahoo-ID… Äh… Doch ein Problem – welche ID habe ich denn? Wo finde ich die? Wieso will Yahoo die von mir wissen, die weiß es sonst doch auch ohne meine Hilfe! Wer bin ich?

Na gut, suchen wir sie halt. Aber wo? Noch nichtmal in den Sicherheitseinstellungen meines Browsers ist sie verzeichnet. Aber gut, wir finden sie schon. Wozu hat man schließlich sämtliche Emails seit Erfindung des Internets gespeichert? Da werden doch wohl auch die Yahoo-Anmeldedaten von Anno Dunnemal…  Haben wir gleich… Na also, geht doch… Die ID, die ich eingebe, führt zu folgender Antwort: „Diese ID ist noch nicht vergeben.“

Langsam schleicht sich die Frage, ob meine Geduld noch reichen wird, mir ein Beißholz zu schnitzen, bevor ich gleich in die Tischkante beiße, in meine Gedanken.

Aber noch ist nicht alles verloren, Yahoo bietet ja eine Hilfe an. Kein Problem, das Problem zu benennen: „Passwort oder ID vergessen“. Die Schnellhilfe bietet anfangs zwar nur Hilfe für ein vergessenes Passwort an, aber ich gebe nicht auf und suche weiter. Ich bemühe den Kundensupport, beschreibe mein Problem und möchte eine Emailanfrage senden. Dazu möchte Yahoo aber meine Sicherheitsfragen und meine hinterlegten Antworten wissen. Äh… Da war mal was… Ist schon etwas länger her…

Aber auch das ist kein Problem, dazu bietet mir Yahoo ebenfalls eine Hilfe an. Erleichtert klicke ich auf den Button „Sicherheitsfrage vergessen“: Um mir helfen zu können, benötigt Yahoo meine Yahoo-ID.

Ich beiße leise in die Tischkante und beschließe, mich am nächsten Tag, wenn ich meine Identitätskrise überstanden habe, neu anzumelden. Mit einer neuen ID.

Fazit: Yahoo ist so sicher, das schützt mich sogar vor mir selber.

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