Jahresprojekt

Andrea hat Anfang Januar zum Jahresprojekt aufgerufen/eingeladen. Da musste ich nicht lange überlegen, denn schon Ende Dezember stand mein Projekt fest. Letztes Jahr hatte ich schon viel Freude an ICAD und dem 100-Tageprojekt. So viel, dass es mir regelrecht schwergefallen ist, nach 122 Karten (die beiden Projekte überschnitten sich, dadurch kam es zu 122 Tagen insgesamt) einfach wieder aufzuhören. Ja, ich hätte weitermachen können ;-).

Also habe ich beschlossen, ein ganzes Jahr lang 365 Karten im Postkartenformat zu gestalten, diesmal aber nicht auf Karteikarten, das Papier ist für einige Techniken wirklich nicht zu gebrauchen. Im Moment hinke ich sozusagen hinterher, aber der Anspruch war nicht, jeden Tag eine Karte zu gestalten, sondern manchmal eben auch keine und dafür an anderen Tagen mehrere. Hauptsache, zum Jahresende sind 365 Karten fertig.

Unser Garten hätte auch zum Jahresprojekt werden können, die Kinder haben wie berichtet ja die Müllwüste gerade vorbereitet, damit daraus ein Garten werden kann. Aber das ist eher das Projekt der Kinder, ich bin ja gar kein großer Gartenarbeitsfan. Ich glaube, das ist so ein Kindheitstrauma :-D. Garten ist toll – wenn jemand anderes die Arbeit macht! Mal gucken, wie sich das gestaltet, auch davon werde ich hier immer mal berichten, schließlich war dieser „Garten“ für längere Zeit mein 12tel Blick.

Eigentlich gibt’s ja noch mehr Jahresprojekte: „Jeden Tag eine Zeichnung“ – mache ich jetzt schon seit April 2016. Außerdem habe ich mir das Buch „One color a day“ von Courtney Cerruti gekauft und kleckse jeden Tag einen Farbklecks hinein. Kleine Miniprojekte, für die die Zeit immer irgendwie reicht.

Hier also erstmal einige der Karten, die ich an drei Magnetseilen aufhängen werde (das erste ist voll). Wenn alle drei Seile voll sind, tausche ich mit der ersten Karte beginnend die Karten aus. Am Ende will ich sie in einer Kiste sammeln, für ein Buch werden das zu viele werden. Und wenn ich am Jahresende doch mehrere Bücher draus machen will, kann ich das ja immer noch entscheiden. Bei Instagram zeige ich sie alle einzeln.

Die ersten 14 Tage.

Dornröschens Erwachen

Im letzten halben Jahr ist hier nichts passiert, davor gab’s nur hin und wieder Eindrücke von der Baustelle, der Rest fand auf Instagram statt. Das soll anders werden! Auf der Baustelle gibt’s weiterhin nichts zu sehen, der Garten wird wohl erst diesen Sommer wirklich ein Garten werden, wenn es wärmer wird und der Rollrasen verlegt werden kann. Wenn das soweit ist, zeige ich das Ergebnis gerne auch hier.

Am ersten Januar habe ich zwei 365-Tage-Projekte begonnen: Jeden Tag ein „Etwas“ in Postkartengröße. Da das häufig zwischen Tür und Angel passiert, findet Ihr das Projekt bei Instagram unter dem Hashtag #jorinstürangel. Hier auf dem Blog zeige ich einmal wöchentlich, was dabei entstanden ist. Die Idee zur 365-Tage-Challenge stammt von Tammy Garcia, die auch jedes Jahr ICAD – Indexcard-a-day – startet.

Die ersten sieben Karten hängen an meiner Wand.

Als zweites tägliches Projekt habe ich mir das Buch „One color a day“ von Courtney Cerruti gegönnt und kleckse jetzt jeden Tag einen farbigen Kreis hinein. Die Papierqualität könnte besser sein, aber das wusste ich vorher, dass das für Aquarellfarbe nicht das beste Papier ist. Wenn das Projekt es bei mir ins Jahr 2022 schaffen sollte, besorge ich mir ein blanko Aquarellbuch und bastel mir die Einteilung selbst, diesmal war ich bequem und habe mir die vorgedruckte Version gegönnt.

Eva und ich haben unser Pandemieprojekt wieder aufgenommen, zu dem uns Sharon und Patricia inspiriert haben (bei denen ich übrigens das Buch von Courtney das erste Mal gesehen habe); einige Seiten habe ich auch schon bei Instagram gezeigt.

Dazu sollen in diesem Jahr auch wieder Post-Kunst-Werk-Aktionen kommen, ich bin gespannt, was Tabea und Michaela sich für Frühjahr, Sommer und Advent dieses Jahr einfallen lassen.

Letter Journal, 3. Runde

Mein eigenes Letter Journal habe ich ja schon gezeigt, hier kommen meine Seiten, die ich in zwei weiteren Journals gestaltet habe:

Für Petra eine Flamingoseite…

… und eine Fischseite.

Und für Alexandra einmal „der Gewinn des Lebens“…

… und eine Seite mit wirklich nur „ein bisschen Farbe“.

Sommerpost

Diese erreichte mich diesen Sommer mit Verspätung – wir hatten unsere Post lagern lassen während wir im Urlaub waren und so bekam ich meine Schätze erst dieses Wochenende. Heute trudelte auch schon die Post von Katrin ein, die habe ich aber noch nicht fotografiert, deshalb zeige ich sie später.

Immer mit einem Augenzwinkern: Karte von Eva

Ihr seht doch auch einen kühlen Drink mit Blümchendeko, oder? Das KANN einfach keine „Blume in Vase“ sein, nicht bei dieser Hitze! Von der „anderen Eva„, die so schön nah bei mir wohnt, dass wir zusammen werkeln können *freu*.

Kommen wir zur Sommerpost, die schon zur Hälfte vorbei ist. So schnell geht das…

Die erste von Uta in meiner Lieblingsfarbe.

Die zweite von Charlotte – als wenn sich die beiden mit der Farbe abgesprochen hätten!

Und auch Elas Traumreise reiht sich mit blauem Himmel und Nixentürkisglitzerschwanz in mein Beuteschema ein!

Und soll ich Euch was sagen?! Auch Katrins Collage reiht sich farblich passend ein! Und da wir in der Bretagne auch türkisfarbenes Meer gefunden haben (und entsprechendes Collagenfutter in den verschiedenen Tourismusbüros), müsste es schon sehr planwidrig laufen, wenn meine Collagen (noch nichtmal angefangen, aber ich habe ja Zeit, da noch Ferien) nicht auch türkislastig werden würden. Ich bin gespannt, wie das dann bei Simone, Regina und Lucie (beide ohne Blog/Insta) aussieht (natürlich nicht nur farblich).

Habt vielen lieben Dank, Ihr Postverschicker! Und weil ich dieses Wort so mag: Mercischön!

Verlinkt mit der Sommerpostliste im Post•Kunst•Werk.

MM 012

Geplant war das nicht, aber wen stört das schon?! Rosen kann man doch auch streuen, ganz besonders schön zu Hochzeiten.

Faulheitsbedingt habe ich das Bild erstmal bei Instagram eingestellt, aber dann reichte die Zeit/der Nerv doch für einen Blogpost, deshalb also auch hier. Bei Michaela findet Ihr weitere Streublümchen.

L’homme de ma vie

Der Mann meines Lebens – auch wenn er so wirklich nicht aussieht (jedenfalls hat er keine Flecken am ganzen Körper, Antennen hat er auch nicht, die baut er nur), für den Skinnie gefiel mir die Giraffe sehr, vor allem ihr freundliches Lächeln:

L’homme de ma vie

Wie heißt eigentlich der Giraffenmann? Giraffer? Girafferer? Und die Elefantenfrau? Elefantin? Frosch – Fröschin? Floh – Flöhin? Pferd – Pferdin?

12tel Blick und Froschpost

Ja, ich weiß, für Januar hoffnungslos zu spät, aber egal. Zu spät fiel mir ein, dass ich dieses Jahr endlich bei Tabeas 12tel Blick mitmachen möchte, aber Anfang Februar lasse ich jetzt mal als 30. Januar durchgehen. Ich konnte mich auch (noch) nicht auf einen Blickwinkel festlegen, aber das hat nun wirklich Gründe: Die Bautätigkeiten stehen unmittelbar bevor, und ich weiß nicht, ob ich während des Baus durchgehend an der ausgewählten Stelle stehen kann. Also drei Motive; eins davon wird hoffentlich durchgehend fotografierbar sein.

Direkt am Nussbaum sollte ich auch in Zukunft stehen können, der Baum soll nämlich stehen bleiben, und es ist wahrscheinlich, dass an dieser Stelle nicht plötzlich ein Loch sein wird.

Gleiche Stelle, aber Kameraschwenk nach rechts (und damit total ungünstig gegen die Sonne). Die Hecke wird der Bautätigkeit ziemlich sicher zum Opfer fallen.

Der Pavillon wird einem Loch weichen, das die Fundamente für den Anbau aufnehmen wird. Links der Nussbaum, unter dem ich für die beiden oberen Fotos gestanden habe. Mal sehen, ob ich an dieser Stelle auch in Zukunft stehen kann.

Von Eva kam ganz liebe Froschpost:

Ich liebe bunte Umschläge! Keine Ahnung, was das Krokodil von all den Taschentüchern hält – können sich Krokodile erkälten? Der Frosch hat zuviele Fliegen erwischt, jetzt ist ihm froschübel.

Ungefähr so hätte es ausgesehen, wenn ich zum Collagentreffen gekommen wäre, mich auf den Tisch gelegt hätte und beklebt worden wäre.

Der Kotzfrosch ist einfach zu niedlich, den muss ich nochmal in größer zeigen.

Kein Collagentreffen in Köln

Jedenfalls nicht für mich, ich musste leider zu Hause bleiben. Manchmal macht einem eben die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung. Was habe ich mich gefreut, als drei Tage später dies hier kam:

Grüße von der Collagenrunde

Rundcollage von Christine

Gerne bin ich nächstes Mal wieder dabei und schnibbele und klebe mit. Evas Idee, mich flach auf den Tisch zu legen und als Collagenuntergrund zu nutzen, kam leider zu spät, hatte aber auch einen Haken: Ich wäre ja gar nicht heile bis Köln gekommen (jedenfalls nicht ohne Spezialtransport). Aber egal, Schnee von gestern, und das nächste Treffen kommt bestimmt, ich habe da was läuten hören und freue mich schon.

Danke für Eure Post, Ihr Lieben!

Paper-Swap

Bei Lawendeltreppe lese ich schon seit einiger Zeit mit und kam nicht umhin, auch ihre Papiertauschseite zu entdecken und mich für den Februartausch anzumelden. Als ich heute Edelgards Post entdeckt habe, habe ich beschlossen, beim Weiterverbreiten zu helfen. Danke für die Idee, Edelgard! Und natürlich danke an Franca für den Paperswap!

Collagenpapier aus aller Welt zum Weiterverarbeiten – ich gehe dann mal Papier suchen…

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